Eingeladen von einem Vorderladerschützen haben wir diese Jahr zum ersten Mal an der Vorderladermeisterschaft teilgenommen – als Aussteller. Wir haben eine ganze Reihe von Waffen im Gepäck gehabt, die von den Schützen geschätzt und gesucht wurden. Für uns war es besonders interessant die alten Waffen in Aktion zu sehen und natürlich zu hören und zu riechen!
| Kategorie: Neuigkeiten | 14. August 2011 | Ute Nitsche |
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Es begann mit einem Gespräch auf dem Messestand von Kunst- und Waffenkammer. Aufgrund des Internetauftritts und der Erfahrungen im Onlinehandel war man auf uns (die Kunst- und Waffenkammer) aufmerksam geworden. “Man” – das ist Auctionata, ein junges, österreichisches Unternehmen, dessen Gründer selbst aus dem Kunsthandel kommen und mit viel Erfahrung, Überzeugung von der eigenen Idee und last but not least mit ausreichend Kapitalkraft im Rücken eine neue Internet Plattform erstellt haben, die kurz vor der Markteinführung steht.

Workshop in Wien
Es geht um ein Live-Auktionshaus, das Waren im gehobenen Marktsegment versteigert. Waren, die sich von e-Bay abheben, da sie Einzel- oder Sammlerstücke sind. Die Sparten reichen von Oldtimern, erlesenen Spirituosen, Luxusreisen, Design, Armbanduhren ….bis vielleicht historischen Waffen? Die Versteigerung selbst wird von einem Auktionator durchgeführt, den Zuschlag erhält der Höchstbietende – es gilt Auktionsrecht. Die Ware kommt von den Händlern – es ist kein Verkauf von Privatleuten. Mitbieten kann natürlich jeder. Und das schöne dabei ist, es kommt kein Aufgeld dazu, nur eine kleine Abwicklungsbegühr von 5%.
Frage: Wird Kunst- und Waffenkammer bei der Sparte Historische Waffen und Militaria mitmachen?
Wir haben es uns angeschaut. Am 28. April sind Ute Nitsche und ihre Tochter Eva, die die Internet- und Designarbeiten leitet, nach Wien geflogen.

Workshop in Wien

Workshop in Wien
Die Gründer – selbst Auktionatoren und e-bay powerseller – haben uns und den anderen Teilnehmern, ihr Konzept und die Plattform erläutert. Unser Eindruck – man wird sich diese Adresse merken müssen!
Natürlich kam auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz:

Workshop in Wien

Workshop in Wien

Workshop in Wien
| Kategorie: Neuigkeiten | 11. Mai 2011 | Ute Nitsche |
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Reporter des japanischen Waffenmagazines “Gun” waren auf der Messe IWB in Sinsheim. Sie waren auch auf dem Stand von Kunst- und Waffenkammer und machten dort viele Fotos. Wir waren überrascht, wie offen in der japanischen Gesellschaft über Waffen berichtet wird. Nachdem man höflich um Erlaubnis gebeten hatte, ging`s los. Hier ein paar Bilder:

| Kategorie: Messen|Neuigkeiten | 19. April 2011 | Ute Nitsche |
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Damit das Thema der Sammlerwaffen nicht nur in der Fachliteratur behandelt wird, hat hier jeder Gelegenheit seine persönliche Erfahrung im Umgang mit Waffen zu schildern. Jeder Sammler hat ein Stück in seiner Sammlung, mit dem ihn eine besondere Geschichte verbindet. Vielleicht wurde ein seltenes Stück entdeckt oder wieder zum Leben erweckt, vielleicht wurde mit einem Stück ein Rekord bei einem Wettbewerb gebrochen oder was sonst noch alles passieren kann. Bitte teilen Sie unseren Lesern ihre Geschichte mit und tragen Sie so zum interessanten Stöbern auf dieser Seite bei.
| Kategorie: Neuigkeiten | 20. März 2011 | Ute Nitsche |
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Denen, die es interessiert, möchte ich an dieser Stelle mitteilen, was ich im Jahre 2010 gefertigt habe. Die am Ende des ersten Beitrags noch im Rohbau befindliche Taschenpistole ist selbstverständlich als erstes fertig geworden.
Nachdem ein passender Feuerstein gefunden war, wurde die Pfanne mit Schwarzpulver gefüllt und abgezogen. Und es zündete sogar, trotz der kleinen Abmessungen der Batterie und des winzigen Feuersteins. Selbiges wurde 10 Mal hintereinander versucht und ergab keine Fehlzündung. Der Zündkanal wurde, wie bei allen vorherigen Stücken, nicht gebohrt.
Den Sommer über baute ich erst einmal ein paar Pulverflaschen, weil mir die käuflichen Nachbauten einfach nicht gefallen.
Besonders praktisch ist jene, die aus einer Geweihstange gebaut ist. Sie hat neben dem üblichen Abfüllmechanismus in den Gabelenden ein Fach für Zündhütchen und eins für Kugeln. Am Deckel des Kugelfachs ist noch ein Starter befestigt. So hat man
immer alles Nötige für ein Vorderladergewehr dabei.
Private und berufliche Turbulenzen sorgten dann im Juli erst einmal für eine bastlerische Zwangspause. Doch als der Ärger mit dem Arbeitsamt immer größer wurde, war es an der Zeit, wieder in die Werkstatt zu gehen, um beim Arbeiten abzuschalten. Eine neue Miniaturwaffe wurde in Angriff genommen.
Aber dieses Mal etwas ganz anderes als sonst.
Es handelt sich um die wohl hässlichste Waffe, die es ja gab. Eine britische Sten MK 2 Maschinenpistole aus dem Zweiten Weltkrieg. Wobei sich die Frage stellt, ob es überhaupt eine schöne Maschinenpistole gab oder gibt. Alles reine Geschmacksache.
Die Drehteile waren kein Problem. Das was beim Original geschweißt ist, wurde in Ermangelung eines geeigneten Schweißgerätes hart gelötet. Doch dann wurde es schwierig. Das schlimmste an der Waffe waren die Blechteile. Allem voran das Magazin. Nach zwei gescheiterten Versuchen, es aus Blech nachzubauen, entschloss ich mich dann dazu, es aus dem Vollen zu
fräsen. Der Lauf dieser Mini-MP ist nicht durchbohrt und mit einem Hartmetallbolzen gegen Aufbohren gesichert. Eigentlich unsinnig, weil es keine 4,5 mm Para-Patronen mit Zentralzündung gibt und sich auch nicht herstellen lassen. Aber wie schon einmal gesagt, man will ja keinen Ärger mit der Staatsmacht. Der Verschluss besitzt auch keinen Schlagbolzen. Als alle Teile fertig waren, wurden sie von einem Büchsenmacher brüniert, der mir dann bestätigte, dass es sich bei diesem Nachbau in 1/2 um keine Waffe im Sinne des Waffengesetzes handelt. Was er dann noch zu der Miniatur sagte, war folgendes: Nicht schön aber selten.
Die MP war ein netter Ausflug in die jüngste Vergangenheit, doch werde ich mit in Zukunft wieder den Waffen der Vorderladerära zuwenden. Die sind einfach schöner.
Autor: Norbert S.
| Kategorie: Neuigkeiten | 20. März 2011 | Ute Nitsche |
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Wir wünschen allen unseren Lesern und Interessenten von alten Waffen ein gutes und erfreuliches Neues Jahr 2011.
Gleichzeitig danken wir allen, die uns mit einem Artikel bereichert haben und hoffen, dass sich noch mehr Leser finden, die gerne ihre Erfahrungen im Sammlerleben oder bei der Restauration, beim Schießen, beim Entdecken eines seltenen Stückes oder, oder …. mitteilen. Wir sind gespannt und freuen uns auf jede Zuschrift.
Ihre Ute Nitsche
| Kategorie: Neuigkeiten | 31. Dezember 2010 | Ute Nitsche |
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Nach anstrengenden Wochen der Vorbereitung ist es nun endlich soweit. Vom 25.-28. November befindet sich die Kunst- und Waffenkammer auf der Waffenbörse in Kassel. Der Stand ist nun aufgebaut und für die Kundenanstürme bereit. An dieser Stelle finden Sie ab heute täglich ein paar Impressionen live von der Messe. Ab kommenden Montag (26.November) können Sie die gesamte Bildergalerie auf der Webseite der Kunst- und Waffenkammer anschauen.
| Kategorie: Messen|Neuigkeiten | 26. November 2010 | Eva |
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